Das Märchen vom Eitelberg

Es war einmal eine Schwesternschaft, die machten sich auf den Weg an einen Ort, an dem sie noch nie zuvor gewesen waren. Dieser Ort hieß Tabellenspitze. Doch während sie durch einen Birkenwald wanderten, tauchte vor ihnen plötzlich der Eitelberg auf. Groß gewachsen, breit aufgestellt und wie aus dem nix aus der Unterwelt aufgestiegen.
Die sogenannten „Turnschwestern“ erschraken kurz, doch dann sprach die weise Großgallova zu ihnen: “Haltet zusammen, zeigt keine Eitelkeiten, sondern bringt eure besten Schützen in Stellung, dann können wir ihn bezwingen!“
Die kleine Zauberin Tarazadabra nieste verschnupft „meint die etwa mich?“, aber die Gärdnerin der Truppe zog ihre goldenen Arbeitsschuhe an und rief „Pflügen wir den Acker um! Tempo, Tempo – das können wir!“
Die Turnschwestern hatten schon einige Male bewiesen, dass sie gewillt sind, Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Doch zuletzt hatten sie mehr Glück als Verstand. Darauf sollten sie sich beim Berg der Eitelkeiten nicht verlassen. Es hieß, dieser habe gerade in einer langen Schlacht die sagenumwobene Wasserburg aus dem Weg geräumt. Ein Hindernis, über welches die Schwesternschaft noch zu Beginn ihrer Reise gestolpert waren.
Der Weg war also nicht so klar wie man vielleicht denken könnte. Die Turnschwestern verabredeten sich für einen Sonntag, zur 4. Stunde wollten sie den Angriff wagen.
Man munkelt aus einem Hellen Dorf kam auch noch ein Großer Prinz auf seinem Pferd angeritten, um die Schwestern zu unterstützen…
Wenn ihr wissen wollt wie das Märchen ausgeht, kommt nach dem Gang zur Urne in den Birkenwald zur Märchenstunde und lasst euch verzaubern.
Let‘s go TKH!

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