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Hannover-Headcoach-Höhne

Nachdem wir vor kurzem verkünden konnten, dass fast der komplette Kader dem TKH erhalten bleibt – kommt heute die nächste gute Nachricht. Die Turnschwestern haben einen neuen Head Coach verpflichtet. Ab sofort steht Juliane Höhne an der Seitenlinie.

Die 37-jährige Deutsche ist in der DBBL keine Unbekannte. In der abgelaufenen Saison war sie in Diensten von Keltern bereits in Hannover zu Besuch. Dabei hat es ihr so gut im Birkendome gefallen, dass sie kurzerhand ihre Bewerbung einreichte.

Die TKH Damen können sich auf eine erfahrene Trainerin freuen, die sich vor allen Dingen in Osnabrück einen Namen gemacht hat. Dort war sie über mehrere Jahre nicht nur Trainerin, sondern auch für die Organisation der Basketball – Sparte zuständig. Somit ist die gebürtige Hallenserin auch auf niedersächsischem Terrain kein Fremdkörper und weiß mit Sicherheit das nordische Understatement gut zu nehmen.

Dennoch blickt der Turnklubb voller Hoffnung auf die im Oktober startende Saison. Die sportliche Leiterin Janne Bartsch erhofft sich von der Saison, dass „wir da anknüpfen können, wo wir letztes Jahr aufgehört haben. Erfolgreich zu sein, mit einem jungen, dynamischen und hungrigen Team“.

Bis dahin trudeln nun auch so langsam die ersten Spielerinnen ein und werden sich mit ihrer neuen Trainerin bekannt machen. Für angefutterte Corona Pfunde und Trainingsrückstände hat Juliane Höhne übrigens einen Joker in der Tasche – neben ihrer Basketball A Lizenz hat sie auch diverse Fitnesstrainer Lizenzen erworben und wird die Damen also nochmal so richtig ins Schwitzen bringen. Step Touch und Knee Lift lassen grüßen.

Juliane selbst zu ihrer Aufgabe: „Es freut mich sehr in der kommenden Saison ein Teil des TKH’s zu sein und mit einer bereits eingespielten Gruppe zu arbeiten. Dafür möchte ich mich beim TKH Management recht herzlich bedanken. Natürlich freuen sich alle, wenn es endlich wieder mit Basketball los geht, die Spiele in der Birkenstraße waren für auswärtige Teams immer ein hartes Pflaster und mit den TKH Fans wird das auch in der kommenden Saison so bleiben.“

Wir wünschen viel Erfolg und sagen LET´S GO TKH

Foto: Susanne Hübner

Kontinuität!

Never change a winning team?

Das haben sich auch die Verantwortlichen des Turnklubbs zu Hannover gedacht und einfach mal fast das komplette Team der letzten Saison „neu“-verpflichtet. Zugegeben gegen Ende gab es einige Niederlagen, doch gerade die Hinrunde war eine der erfolgreichsten Spielperioden in der 1.DBBL. 

Die Turnschwestern, die auch außerhalb der Halle für ihre familiären Strukturen bekannt sind wachsen also noch näher zusammen. 

Weiterhin mit dabei sind Aliaksandra Tarasava, Teja Gorsic, Karo Tzokov, Stephanie Gardner, Marleen Peek, Tessa Stammberger und Hannah Brown. 

Der TKH freut sich hinter diesen Spielerinnen endlich ein Ausrufezeichen machen zu können. So viele Fragezeichen standen und stehen immer noch in Zeiten von Corona im Raum, so dass zumindest die Kaderplanung kein Problem mehr ist. 

Natürlich sind Teammanager Rodger Battersby und Sportliche Leitung Janne Bartsch weiterhin dabei den Kader zu vervollständigen. Es stehen noch einige Gespräche im Raum und sobald es was zu vermelden gibt – lest ihr es hier!

Überraschung – Finja Schaake wird eine Turnschwester!

Nach 11 Jahren beim Ligakonkurrenten in Marburg wechselt Finja Schaake nach Hannover. Foto: Deutscher Basketball Bund e.V.

Es gibt nicht viele, die sich über den Lehrer*innenmangel in Niedersachsen freuen, aber der TKH ist zur Zeit einer unter diesen wenigen. Nach der unerfreulichen Corona-Auszeit, mit vielen Unsicherheiten bezüglich finanzieller und spielerischer Unterstützung kann der Turnklubb sein Glück noch gar nicht fassen. Wie ein Wunder kommt zu dieser Saison Finja Schaake, als gestandene deutsche Nationalspielerin nach Hannover.
Die 27-jährige, die ihre bisherige Karriere in Marburg verbracht hat, beginnt nun ihre „eigentliche“ berufliche Laufbahn an einem renommierten Gymnasium in Hannovers Südstadt. Ganz nebenbei wird sie nebenberuflich ihrer Leidenschaft nachgehen und für die Turnschwestern auf Körbejagd gehen.
Der TKH ist hocherfreut und heißt Finja herzlich Willkommen.
Über Finjas Basketballqualitäten muss man den Expert*innen unter unsern Leser*innen wahrscheinlich nicht mehr viel berichten. Viele Fans haben sie bereits live im Birkendome erlebt. Sie ist eine aufmerksame Aufbauspielerin, die mit ihrer physischen Präsenz andere schmale Aufbauspieler gut unter Druck setzen kann und den Zug zum Korb nicht scheut.
Aber natürlich liefern die Berichte aus Hannover auch in dieser Saison die wirklich wichtigen Informationen – außerhalb des Basketballs: Finja ist von Sternzeichen Löwe. Unsere Chef- Astrologin attestiert ihr daher eine tolle Ausstrahlung und große Führungsqualitäten. Löwen sind auch wie ihre echten Namensgeber mutig, lebensfroh und haben sehr viel Energie. Zur Zeit spart sich Finja ihre Energie für den bevorstehenden Umzug nach Hannover und faulenzt in Cuxhaven, an der Nordsee.
Doch spätestens zu Beginn des Schuljahres läßt sie dann Kugelbake und Co hinter sich und startet in Hannover in die Saisonvorbereitung. Das Team hinter den Turnschwestern kneift sich nochmal schnell und blickt voller Vorfreude auf die Saison 2020/2021. Bald geht ́s los!

Let ́s Go TKH

Start der DBBL Saison 2020/21 Ende Oktober

Offizielle Pressemitteilung der DBBL:

“Mehrheitlich haben sich die Vereine  in einer Videokonferenz auf einen späteren Saisonstart geeinigt. Anstatt wie gewohnt im September zu beginnen startet die 1. und 2. Damen-Basketball Bundesliga erst am 24. Oktober 2020 in die neue Saison 2020/2021. Vor Beginn der Meisterschaft wird aber schon die 1. und 2. Pokalrunde für den DBBL Pokal ausgetragen.

Der erstellte Rahmenterminplan bietet nun eine verbindliche Planungsgrundlage für die Vereine aus der 1. und 2. DBBL, um die kommende Saison trotz der widrigen Umstände durch die Corona-Krise bestmöglich zu meistern.”

(Quelle)

Zwei Spielerinnen verlassen unser Team – wir sagen Danke

Die Serbin Tijana Cukic (links) und Estin Janne Pulk (rechts) verlassen unser Team nach einer Saison wieder. (Fotos: PS-Art)

Während die Vorbereitungen für den Start der DBBL Saison 2020/21 bereits auf Hochtouren laufen, stehen nun die ersten beiden Abgänge fest.

Mit der jungen Estin Janne Pulk verlässt uns eine talentierte Spielerin in Richtung Keltern. Sie hatte erst vor der letzten Saison den Sprung aus ihrem Heimatland in eine fremde Profiliga gewagt und hat sich in ihrer Zeit bei uns hervorragend entwickelt. Die Dreierspezialistin brachte es am Ende der Saison auf durchschnittlich 8,8 Punkte und 26 Minuten pro Spiel.

Auch die serbische Aufbauspielerin Tijana Cukic wird in der kommenden Spielzeit keinen neuen Vertrag bei uns erhalten. Nachdem wir sie sehr kurzfristig vor der letzten Saison verpflichten konnten, akklimatisierte sie sich schnell im Team und kam im Konkurrenzkampf der Pointguards immerhin auf 14 Minuten pro Spiel im Schnitt. Leider zog sie sich in der Rückrunde beim Auswärtsspiel in Heidelberg eine schwere Verletzung zu und konnte in den letzten Spielen der Saison nicht mehr eingesetzt werden.

Wir bedanken uns bei beiden Spielerinnen für ihr Engagement und wünschen ihnen alles Gute für ihre private und sportliche Zukunft!

Unser Statement zum letzten Spieltag der regulären Saison

Die Plätze 1 und 2, die Play-Off Teilnehmer und die Absteiger stehen fest

Die ersten beiden Plätze in der Tabelle sind klar. Keltern etabliert sich mit 20 Siegen und bisher nur einer einzigen Niederlage in dieser Saison (gegen die flippo Baskets aus Göttingen) an der Tabellenspitze. Der TSV 1880 Wasserburg wird souverän Tabellenzweiter. Auch die beiden Absteiger stehen mit Saarlouis und Halle fest. Heidelberg und Marburg belegen punktgleich die Plätze 9 und 10, ohne Chancen, noch in die Play-Offs einzuziehen.

Drei Mannschaften streiten sich um Platz 3

Um den dritten Tabellenplatz ist ein Dreikampf zwischen dem Herner TC, den XCYDE Angels aus Nördlingen und den Eisvögeln aus Freiburg entfacht. Alle drei Teams sind punktgleich (26 Punkte) und verteilen sich nur durch die direkten Vergleiche auf die Tabellenplätze 3, 4 und 5. Wir sind zuversichtlich, im Play-Off Viertelfinale auf eines dieser Teams zu treffen.

Dahinter liegen wir mit 22 Punkten auf dem 6. Tabellenplatz, den wir in jedem Fall verteidigen wollen, um den starken Wasserburgerinnen (zumindest vorerst) in den Play-Offs aus dem Weg zu gehen. Im Moment können wir diesen Platz nur dank einer minimal besseren Gesamt-Korbdifferenz (4 Punkte Differenz) gegen die punktgleichen Osnabrückerinnen behaupten. Alle drei Spiele dieser Saison gegen Osnabrück (Hinspiel und Pokalspiel in Osnabrück und unser Heimspiel) endeten mit 72:68 Siegen für das jeweilige Auswärtsteam (unfassbar!).

Fernduell mit Osnabrück um Platz 6

Am kommenden Samstag müssen wir nun auswärts gegen den BC Pharmaserv Marburg ran. Die Marburgerinnen mit ihrem Trainer Patrick Unger, der in diesem Jahr sein Amt als Coach der Nationalmannschaft niederlegte, sind in dieser Saison (auch aufgrund des Verletzungspechs) weit hinter ihren Möglichkeiten zurückgeblieben und haben die Play-Off Teilnahme verpasst. Da der Coach sein Amt bei den Dolphins nach der Saison ebenfalls niederlegen wird, wird er sich mit einem guten Spiel von den eigenen Fans verabschieden wollen und die Punkte keinesfalls abschenken.

Parallel dazu spielt Osnabrück zu Hause gegen die flippo Baskets aus Göttingen, die an ihrem 8. Tabellenplatz nichts mehr ändern können und damit sicher in den Play-Offs stehen. Sollten wir unser Auswärtsspiel gegen Marburg gewinnen und Osnabrück ihr Heimspiel gegen Göttingen, so würde erneut die Gesamt-Korbdifferenz über den 6. Tabellenplatz entscheiden.

Neben unserer eigenen Herausforderung am Samstag in Marburg schauen wir daher ganz genau nach Osnabrück und hoffen auf eine starke Performance der flippo Baskets (wie bei der einzigen Niederlage Kelterns) zum Abschluss der regulären Saison.

Kein Easy Credit bei GiroLive

Das Leben schreibt die besten Drehbücher und manchmal auch die dramatischsten. Die Turnschwestern aus Hannover, die sich in Freiburg noch wie im freien Fall fühlten, benötigten endlich einen Cliffhanger. Und den haben sie bekommen. Als das Spiel am Samstag um 20:52h beendet schien, erstarrten alle Spielerinnen und schauten ungläubig zur Anzeigetafel hoch. Hoch und wieder in die Gesichter der Refs und wieder hoch und wieder zurück. Doch Aleks Rogic als 1. Schiedsrichter verzog keine Miene. Ende aus, Schluss im Bus. Da stand es 68:72. Und die Zuschauer guckten ins Programmheft, Seite 4 und zurück an die Anzeigetafel und naja da im Heft stand das Ergebnis des Hinspiels. Ebenfalls 68:72. Daher die Verwirrung auf Seiten der Spielerinnen. Was bedeutet das jetzt für Hannover? Weiter der Fall nach unten? Wieder einen Platz getauscht mit dem Gegner? Nur noch Rang 7? Am Ende war es der Trainer, der die Antwort kannte: Es zählt die Differenz der Gesamtpunkte. Und auch die liegt bei beiden Mannschaften extrem nah beieinander: Hannover -12, Osnabrück -16. Also bisher bleibt alles beim Alten: Hannover 6 – Osnabrück 7. Es kommt nun also alles auf das Fernduell am nächsten Wochenende an. Keine Regisseurin hätte das besser ins Liga-Drehbuch der Saison schreiben können. Auch an anderer Stelle (Platz 3-5) wirkt die Szenerie filmreif. Dies ist ebenfalls interessant für die Turnschwestern, da dies ein möglicher Gegner für die Turnschwestern sein könnte. Oder eben nicht und der Cliffhanger löst sich bei einer möglichen Niederlage. Der Showdown findet definitiv am 14.3. statt. Tatort Marburg.Wer sich jetzt wundert, dass hier überhaupt nix zum Inhalt des Spiels steht: das ist uns natürlich auch aufgefallen. Sorry manchmal verliert man sich halt in den schönsten Wortspielen… Deshalb bitte: weiter lesen…Niemand hatte gedacht, dass es leicht werden würde gegen die Spaßkassen Mädels aus Osnabrück. Aber die Fakten sprachen für den TKH: bereits zwei Siege gegen dieses Team eingeheimst, Derby erprobt und Derbyliebhaber sowieso. Osnabrück wusste worauf sie sich einlassen und kam optimal vorbereitet in den Birkendome. Der TKH zur Zeit ja immer noch ohne etatmäßige Aufbauspielerinnen, dagegen hatte Jenny Strozyk eine druckvolle Defense, die Tarasava und Stammberger als „Aushilfs“Point-Guards unter Druck setzte. Dementsprechend schwer wurde es für die Turnschwestern in ein geregeltes Set-Play zu kommen und das erste Viertel ging gleich mal 14:21 verloren. Auch im zweiten Viertel versuchten Janne Pulk und Sasha Tarasava zu oft mit Alleingängen den Rückstand aufzuholen, aber die Wurfquote war einfach zu schlecht, um Osnabrück in Bedrängnis zu bringen. Osnabrück hatte mit Rollerson eine Centerspielerin im Gepäck, die ja im Hinspiel noch nicht von Partie gewesen war und dies stellte die Hannoveranerinnen vor große Probleme. Keine der Centerspielerinnen war in der Lage Rollerson zu verteidigen. Kam sie in die Zone sammelte sie entweder Rebounds oder verwertete zweite Chancen ihrer MItspielerinnen. Halbzeit: 35:42.Nach der Halbzeit entschlossen sich die Turnschwestern dann das Tempo ein wenig zu erhöhen. Bisschen Harakiri, bisschen unorthodox, weniger Spießer mehr Freestyle. Das schien die Osnabrücker Mädels aus dem Rhythmus zu bringen und Hannover kam auf besagte vier Punkte ran. 52:56.Trotz einiger Fehlpässe nun auch auf der Seite der Gäste, waren diese nicht bereit den Blankoscheck auszustellen. Hannover kämpfte und mühte sich ab. Tzokov nahm allen Mut zusammen und schmiss sich die Seele vom Leib. Tarasava wollte es ein bisschen zu sehr und dann war da immer wieder Rollerson, die ihre Freiwürfe verlässlich versenkte. Das Herzschlagfinale ging dann nicht mehr um den Sieg, sondern nur für den direkten Vergleich und an dieser Stelle könnt ihr den Bericht wieder von vorne lesen.Oder entspannt die Füße hochlegen und durchatmen. Bis Samstag, dann folgt der letzte Streich…

Let´s Go TKH

Die limitierten Play-Off Shirts sind da!

Es ist vollbracht! Die Teilnahme an den Play-Offs ist uns in dieser Saison nicht mehr zu nehmen. Nachdem wir auch in den letzten Saisons die Play-Off Runde erreicht haben, ist uns dieses Kunststück in diesem Jahr erneut geglückt. Nicht selbstverständlich, wenn man bedenkt, dass vor der Saison ein kompletter Umbau des Kaders stattgefunden hat, und nur fünf Spielerinnen aus der Vorsaison geblieben sind.

Dank einer bärenstarken Hinrunde, in der wir zwischenzeitlich sogar einige Spieltage auf dem zweiten Tabellenplatz verweilten, und einer soliden Rückrunde konnten wir den erneuten Einzug in die Play-Offs sicherstellen.

Wie der Gegner in der ersten Play-Off Runde heißen wird, hängt letztendlich von der Tabellenplatzierung nach dem letzten Spieltag der regulären Saison ab. Was wir jedoch zum jetzigen Zeitpunkt schon sagen können – es wird in der ersten Runde, die im Best-Of-Three-Modus gespielt wird, nur ein Heimspiel für unsere Turnschwestern geben.

Dieses Spiel wird entweder am Abend des 31. März oder des 01. April im heimischen Birkendome stattfinden.

Passend zum Einzug in die Play-Offs haben wir uns etwas Besonderes einfallen lassen und ein eigenes Play-Off Shirt designt. Wir hoffen, dass es euch gefällt! Bereits am kommenden Heimspieltag gegen Osnabrück wird das Shirt aus 100% Baumwolle in unserem Fanshop für 15,00 € (inkl. MwSt.) erhältlich sein.

Wer also Flagge zeigen und unsere Turnschwestern optisch supporten möchte, der greift bei diesem streng limitierten Angebot zu. Da wir als absoluter Underdog in die Play-Offs gehen, benötigen wir jede Form der Unterstützung.

Wir sehen uns am Samstag in der Halle!

Free Falling in Freiburg

Freiburg im Aufwind, Hannover im Abwind. Plätze getauscht, Punkte verloren. Die Vorzeichen standen schon nicht so gut, als sich der TKH auf den Weg in den Breisgau machte. Ohne Trainerin Gallova (bis auf weiteres freigestellt), mit einer angeschlagenen Tarasava und ja sowieso ohne zwei Guards bei einem Team, dass gerade vor Selbstvertrauen strotzt… was sollte da rauskommen?

Doch dann legten die Turnschwestern sehr befreit los, entfesselt von allem Ballast der letzten Wochen punkteten Brown und Tzokow, dass den Freiburgerinnen kurzzeitig der Atem weg blieb. Höhepunkt war der 15:0 Lauf zum Ende der ersten Halbzeit. 47:30 stand es da. 

Erschrocken über die eigene Leistung? Keinesfalls, auch im dritten Viertel verteidigten die Turnschwestern ihre Führung. Ließen sich nicht von Fuehring und Co aus der Ruhe bringen, sondern spielten solide ihren Stiefel runter. 

Der Einbruch kam dann aber doch im vierten Viertel und keiner konnte sich das so richtig erklären. Noch dazu war keiner auf oder abseits des Feldes in der Lage die Misere zu stoppen. Freiburg holte Punkt um Punkt auf und Hannover sah zu. Wird schon irgendwie gut gehen? Mitnichten. Am Ende schaffte Freiburg den Ausgleich und rettete sich in die Verlängerung. 78:78.

Und ja – Verlängerung ist ein rotes Tuch bei den Turnschwestern, wir erinnern uns (ungern) an Göttingen… Also hieß die Devise: scoren, irgendwie Punkte machen.. Zunächst stand auch die Führung auf dem Tableau, doch nach dem 85:85 bekam Hannover erneut keinen Zugriff auf die Freiburger Spielerinnen. Sie zogen davon und Hannover blieb mit dem faden Beigeschmack zurück, dass da heute überraschenderweise mehr drin gewesen wäre. Endstand 93:87.

Freiburg gewinnt und behält die Punkte im Süden. Hannover muss sich nun erstmal sammeln und neu sortiert in den Saisonentspurt gehen. 

Weiter geht es auf jeden Fall. 

Let´s Go 

TKH 

Free castle is calling

The good news are: Hannover is not afraid of Free castle and Fuehring.

But: Free castle had six wins in a row and want to #makeitseven. So – how are the chances for the Turnschwestern? The Hannoveranerinnen have some pressure, because they want to #stayfifth. Also both point guards are still out. 

However we remember the grandios first quarter in Hannover: 27:2. Ms. Ballhouse was not so happy then.. Maybe Ms. Gallova knows the secret how to do it again. Let´s see. Afterwards we will be smarter. 

Let´s Go 

TKH