Trainerin sowie drei Spielerinnen aus dem Kader der letzten Saison bleiben. Wichtige Schlüsselspielerinnen wie Stammberger und Tarasava verlassen Hannover.

Die Basketballerinnen des Turn-Klubbs gehen im Oktober diesen Jahres in die siebte Saison der 1. Damen Basketball Bundesliga. Mit Coach Sidney Parsons bleibt die Trainerposition in der kommenden Saison konstant besetzt. Im Kader der Luchse wird sich jedoch einiges tun.

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Toyota 1.Damen Basketball Bundesliga / Rutronik Stars Keltern vs. TK Hannover Luchse / Sonntag, 27. März, 16 Uhr

Die Hauptrunde der Toyota DBBL ist beendet und die Platzierungen stehen fest. Hannover steht auf Platz sechs und Keltern auf Platz drei und somit Gegner in der ersten Playoff Runde um die deutsche Meisterschaft, die im Best-of-Three Modus gespielt wird. Das erste Spiel findet an diesem Sonntag, um 16 Uhr in Keltern statt.

Nächster Versuch Hannover vs. Keltern
Erst ein Spiel bestritten die Luchse in dieser Saison gegen das Team von Cheftrainer Christian Hergenröther. Das Rückrundenspiel der Toyota DBBL wurde mehrmals verschoben und musste am Ende sogar ausfallen. Das Hinspiel gewannen die Parsons-Schützlinge mit einem Buzzer Beater von „Aldi“ (Aldona Morawiec). Die Polin traf in der letzten Sekunde ganz „cool“ einen Dreier und zauberte aus dem Gleichstand und einer drohenden Overtime, einen 86:89 Sieg für die Luchse.

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Trainerin Parsons trotzdem stolz. Moten in den USA.

In der Kabine sind nach beiden Partien Tränen geflossen, die TKH-Luchse haben reichlich etwas verkraften müssen bei der Pokalendrunde in Wanne-Eickel. Ihnen blieb trotz großen Kampfes nur Rang vier beim Top-4-Turnier. „Alle kriegen Medaillen, nur du fährst mit einem Blumenstrauß nach Hause, den du nicht haben wolltest“, fasste es die bedröppelte Finja Schaake zusammen. Das Spiel um Platz drei verlor der TKH gestern gegen die Rheinland Lions mit 74:80, im Halbfinale war es beim 61:66 am Tag zuvor gegen Ausrichter Herner TC ebenfalls knapp gewesen. „Wir haben jetzt einige Schläge eingesteckt. Dafür hat die Mannschaft das ganz gut gemacht und gekämpft“, sagte TKH-Sportchef Roger Battersby. Den Pokal gewann Herne durch ein 70:67 gegen die Rotronik Stars Keltern.

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Die Quotientenregel ist jetzt fix: Demnach treffen die Basketball-Luchse des TKH in der ersten Runde der Play-offs auf Meister Keltern. Die Termine stehen fest. Am kommenden Wochenende geht es jedoch für Hannover zunächst im Final 4 um den Pokalsieg.

Von Simon Lange (Neue Presse)

Am Montagnachmittag war es amtlich: Die Hauptrunde der Basketball-Bundesliga der Frauen ist beendet. Die Abschlusstabelle wird per Quotientenregelung ermittelt. Das haben die drei Gesellschafter der DBBL GmbH einstimmig entschieden. Alle noch ausstehenden Nachholspiele sind gestrichen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu dem Beschluss und den Folgen für die TKH-Luchse aus Hannover.

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Nach dem Abgang der US-Amerikanerin Danielle McCray können wir die Neuverpflichtung der deutschen Nationalspielerin Emma Stach bekanntgeben.

Die 25-Jährige ist auf der Guard-Position zuhause und spielte zuvor für Panathinaikos Athen. Sie unterschreibt einen Vertrag bis Ende der Saison, erhält die Trikotnummer 14 und wird bereits ab der kommenden Woche spielberechtigt sein.

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Unsere #22, Danielle McCray, verlässt uns auf eigenen Wunsch und wird zukünftig in der Aupro Hoops League in Las Vegas spielen! 🏀

Wir danken ihr für ihr Engagement und wünschen ihr für ihre weitere Zukunft ganz viel Erfolg.

Hannovers Basketballerinnen schlagen Freiburg im Pokal und glauben fest an ihre Titelchance. Spielmacherin Moten überragend.

Sie hatte während des Spiels aus allen Lagen getroffen. Auch in der heißen Schlussphase war es Kelly Moten, die für den TKH die wichtigen Punkte erzielte. Kurz vor Schluss nervenstark mehrfach von der Freiwurflinie. Die Spielmacherin verzog keine Miene, als sie viermal in Serie eiskalt einnetzte und den 80:75-Erfolg gegen die Eisvögel Freiburg sicherte. Nach dem Viertelfinalsieg gestern Abend vor 90 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Halle an der Birkenstraße stehen die TKH-Luchse im Final-Four des Basketball-Pokalwettbewerbs. Der Jubel fiel wie gewohnt wenig ekstatisch aus, Hannover ist in dieser Saison das Siegen gewöhnt.

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Es war nicht alles Gold, was glänzt, aber die TK Hannover Luchse sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Bei Abstiegskandidat Düsseldorf setzte sich die Mannschaft von Sidney Parsons mit 70:51 durch. „Unsere Reaktion zeigt, dass wir als Team wachsen“, so der Coach.
Die Basketballerinnen des TK Hannover haben den Start ins neue Jahr locker gemeistert – 70:51 bei Abstiegskandidat Düsseldorf. Wirklich deutlich wurde es wegen einer Schwächephase nach der Halbzeit zwar erst spät, Trainerin Sidney Parsons war aber dennoch zufrieden: „So eine Phase gibt es immer mal. Aber wie das Team reagiert hat, war richtig gut!“

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So ein Spiel bekommen die Fans in der Basketball Bundesliga wohl nur selten geboten: Die TKH Luchse haben am Mittwochabend mit 90:83 gegen die Eigner Angels Nördlingen gewonnen - nach drei Verlängerungen. Trainerin Sidney Parsons musste nach dem Spiel erst einmal die richtigen Worte finden. „Das Spiel war verrückt“, sagte sie schließlich. „Ich bin sehr stolz auf meine Spielerinnen.“

Dass es ein Spiel auf Augenhöhe werden würde, war schon früh zu erkennen, bereits das erste Viertel ging mit 22:21 denkbar knapp aus. Als die zuvor lange verletzte Samantha Roscoe kurz nach Spielbeginn eingewechselt wurde, kündigte der Sprecher sie den rund 150 Fans besonders überschwänglich an. Nach sieben Minuten im zweiten Viertel sah es danach aus, als könnten die Luchse sich absetzen (34:29). Es dauerte allerdings nicht lange, bis Nördlingen wieder die Führung übernahm. Spielstand zu Halbzeit: 37:40.

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Das letzte Spiel der Hinrunde für die TKH Luchse, am gestrigen Samstag, könnte als Pflichtsieg bezeichnet werden. Die Luchse, dritter der bisherigen Toyota DBBL Saison 2021/22, gingen gegen den Zwölftplatzierten, die Veilchen BG 74 Göttingen als Favorit in das Spiel und sie gewannen im Derby 80-58.

Die Gäste aus Göttingen mussten im ersten Viertel des Spiels einen Dreierregen der Luchse über sich ergehen lassen. Die Luchse erwischten einen Wurfstarken Start, sechs von neun Dreiern trafen ihr Ziel, davon zwei von Topscorerin des Spiels Kelly Moten (19 Punkte). Die Dreierquote von 66% stand in den ersten 10 Minuten im krassen Gegensatz zu 33% aus dem Zweipunktebereich. Die Veilchen traten, wie bereits in den letzten Wochen, mit einem dezimierten Kader an. Auf Seiten der Gäste wollte zunächst noch nicht viel klappen, einzig die Tschechin Krystina Brabencova erwischte einen guten Start. Ihr gelang es im 1 gegen 1 zum Korb zu ziehen und sie machte acht von den 17 Punkten der Veilchen im ersten Viertel (26-17).

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