Nächster Neuzugang für das 1. Bundesliga Team der TKH Luchse. Die US-Amerikanerin Angel Rizor wird ab der nächsten Saison für die TKH Luchse auf dem Spielfeld der Sporthalle Birkenstrasse agieren.

Rizor verstärkt das Luchse Team auf der Centerposition. Mit 1,83m ist die 23-jährige nicht die Größte auf ihrer Position, kann aber die fehlenden Zentimeter mit ihrer Athletik ausgleichen. Sie komplettiert die bisherige Centerriege der Luchse, die mit Anna Dreimane (1,98m), Maria Konstantinidou (1,86m) und Samantha Roscoe (1,94m) bereits hochgewachsen ist.

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Foto: Harre Weidinger

Der Luchse Kader für die kommende Saison füllt sich. Die 31-jährige Amerikanerin Dara Taylor ergänzt das bisherige Hannoveraner Team von Coach Sidney Parsons. „Mit ihr bekommen wir sehr viel Erfahrung in unser Spiel. Sie ist eine allround-Spielerin, die selbst Punkten kann, aber auch effizient ihre Mitspielerinnen ins Spiel bringen kann.“ berichtet Parsons zu ihrer Verpflichtung.

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Foto: Debbie Jayne Kinsey

Die britisch/australische Postspielerin Samantha Roscoe wird auch in der kommenden Saison für die Luchse auflaufen.

„Sam im Team zu halten war mir sehr wichtig. Sie war letzte Saison eine der stärksten Spielerinnen in unserer Mannschaft, immer positiv und hat eine super Trainingseinstellung.“ kommentiert Coach Parsons die Weiterverpflichtung der 1,94 m großen Centerspielerin. Die 26-Jährige erzielte für die Luchse in der vergangenen Saison pro Spiel 15 Punkte und sechs Rebounds.

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TKH Luchse verpflichten Laura Stockton
Foto: Ravell Call

Die 25-Jährige Laura Stockton wird ihr drittes Jahr als Profi bei den TKH Luchsen bestreiten. Sie kommt aus einer Basketball-Familie - Vater John ist eine NBA-Legende.

Laura ist eine wahre Aufbauspielerin, mit einem hohen Basketball-IQ, die sich auf dem Feld zu einhundert Prozent für ihr Team einsetzt.

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Foto: Stefan Tscherisch
Foto: Stefan Tscherisch

Nach Rookie Nicole Brochlitz stehen nun drei weitere Neuzugänge für die kommende DBBL-Saison 2022/23 fest.

Mit Maria Konstantinidou zieht es eine amtierende deutsche Meisterin nach Hannover. Die aus Stuttgart stammende, deutsche U20-Nationalspielerin verlässt die Eisvögel Freiburg nach zwei Saisons. Maria ist eine 1,86 m große Spielerin, die uns auf der Centerposition verstärken wird und sich unter Coach Parsons weiterentwickeln möchte.

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Die 18-jährige Aufbauspielerin spielte vergangene Saison in der 2. DBBL Nord bei den ChemCats Chemnitz. Mit durchschnittlich 14,2 Punkten pro Spiel gehörte sie zu den Leistungsträgerinnen des Teams von Coach Thomas Seltner.Neben ihren starken Leistungen für das Zweitligateam qualifizierte sie sich mit dem WNBL-Team der ChemCats für das WNBL TOP4 2021/22 in Berlin.

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Trainerin sowie drei Spielerinnen aus dem Kader der letzten Saison bleiben. Wichtige Schlüsselspielerinnen wie Stammberger und Tarasava verlassen Hannover.

Die Basketballerinnen des Turn-Klubbs gehen im Oktober diesen Jahres in die siebte Saison der 1. Damen Basketball Bundesliga. Mit Coach Sidney Parsons bleibt die Trainerposition in der kommenden Saison konstant besetzt. Im Kader der Luchse wird sich jedoch einiges tun.

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Toyota 1.Damen Basketball Bundesliga / Rutronik Stars Keltern vs. TK Hannover Luchse / Sonntag, 27. März, 16 Uhr

Die Hauptrunde der Toyota DBBL ist beendet und die Platzierungen stehen fest. Hannover steht auf Platz sechs und Keltern auf Platz drei und somit Gegner in der ersten Playoff Runde um die deutsche Meisterschaft, die im Best-of-Three Modus gespielt wird. Das erste Spiel findet an diesem Sonntag, um 16 Uhr in Keltern statt.

Nächster Versuch Hannover vs. Keltern
Erst ein Spiel bestritten die Luchse in dieser Saison gegen das Team von Cheftrainer Christian Hergenröther. Das Rückrundenspiel der Toyota DBBL wurde mehrmals verschoben und musste am Ende sogar ausfallen. Das Hinspiel gewannen die Parsons-Schützlinge mit einem Buzzer Beater von „Aldi“ (Aldona Morawiec). Die Polin traf in der letzten Sekunde ganz „cool“ einen Dreier und zauberte aus dem Gleichstand und einer drohenden Overtime, einen 86:89 Sieg für die Luchse.

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Trainerin Parsons trotzdem stolz. Moten in den USA.

In der Kabine sind nach beiden Partien Tränen geflossen, die TKH-Luchse haben reichlich etwas verkraften müssen bei der Pokalendrunde in Wanne-Eickel. Ihnen blieb trotz großen Kampfes nur Rang vier beim Top-4-Turnier. „Alle kriegen Medaillen, nur du fährst mit einem Blumenstrauß nach Hause, den du nicht haben wolltest“, fasste es die bedröppelte Finja Schaake zusammen. Das Spiel um Platz drei verlor der TKH gestern gegen die Rheinland Lions mit 74:80, im Halbfinale war es beim 61:66 am Tag zuvor gegen Ausrichter Herner TC ebenfalls knapp gewesen. „Wir haben jetzt einige Schläge eingesteckt. Dafür hat die Mannschaft das ganz gut gemacht und gekämpft“, sagte TKH-Sportchef Roger Battersby. Den Pokal gewann Herne durch ein 70:67 gegen die Rotronik Stars Keltern.

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Die Quotientenregel ist jetzt fix: Demnach treffen die Basketball-Luchse des TKH in der ersten Runde der Play-offs auf Meister Keltern. Die Termine stehen fest. Am kommenden Wochenende geht es jedoch für Hannover zunächst im Final 4 um den Pokalsieg.

Von Simon Lange (Neue Presse)

Am Montagnachmittag war es amtlich: Die Hauptrunde der Basketball-Bundesliga der Frauen ist beendet. Die Abschlusstabelle wird per Quotientenregelung ermittelt. Das haben die drei Gesellschafter der DBBL GmbH einstimmig entschieden. Alle noch ausstehenden Nachholspiele sind gestrichen. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu dem Beschluss und den Folgen für die TKH-Luchse aus Hannover.

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